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Dremel 300 | Schleifen, Schneiden und ein bisschen Flexen

Der Dremel ist ein Begriff für sich, wie Tempo oder Kärcher. Dremel ist ein Werkzeug, das man für vielerlei Dinge benötigen kann.

Der Dremel ist ein Griff mit einem Elektromotor auf den man verschiedene Aufsätze anschließen kann. Dafür bekommt man entsprechendes Equipment.

Dremel 300

Dremel 300 | Einsatzmöglichkeiten

Der Dremel kann eingesetzt werden, wenn es beispielsweise darum geht eine Schraube wieder schraubbar zu machen. Den Flexaufsatz auf den Dremel 300 und die Schlitze der Schrauben nachschleifen. Schon greift der Schraubenzieher wieder – ein Werkzeug für Werkzeuge.

Eine andere Möglichkeit für den Einsatz eines Dremel ist beim Auto. Mit einem mitgelieferten Pinsel kann man kleine Lackschäden, wie Steinschläge reparieren. Dazu muss man die Stelle reinigen und dann mit dem Dremel mit Pinselaufsatz vorsichtig den Rost aus dem Lackschaden schleifen / polieren. Achtung, dabei wird auch der Lack matt. Man muss das Loch aber eventuell vergrößern, sollte am Rand noch etwas Schwarzes vorhanden sein. Das ist Rost im Ansatz.

Danach zweimal im Abstand von 15 Minuten drüber lackerieren, natürlich mit dem zum Autopassenden Autolack.

Dremel Box samt ZubehörDremel 300 | Features des Feinschleifgeräts

Mir hat der Dremel 300 gute Dienste geleistet im Gegensatz zu dem Noname Produkt, was mich zuvor eher in den Wahnsinn getrieben hat. Die Geschwindigkeit des Dremels kann ohne Arretierung frei eingestellt werden. Die Drehzahl wird angezeigt. Die maximale Drehzahl beläuft sich auf 33.000 Umdrehungen pro Minute.

Außerdem ist das Kugellager Staub geschützt. Das verhindert eine frühe Sterblichkeit des Geräts.

Dremel 300 | Technische Daten

  • Leerlaufdrehzahl: 10.000-33.000 Umdrehungen pro Minute
  • Leistung: 125 Watt
  • Spannbereich: 0,8-3,2 mm
  • Gewicht: 550 Gramm
  • Verpackungsgröße: 333 mm mal 74 mm mal  178 mm
  • Zubehör: 30 Teile samt Gerät in einer Box

Homepage des Herstellers dremel.com

One Response to Dremel 300 | Schleifen, Schneiden und ein bisschen Flexen

  1. Artur Schneider 27. November 2014 at 16:21 #

    Sehr praktisches Gerät. Das sollte in keiner Werkstatt fehlen. Die Einsatzmöglichkeiten sind durch die zahlreichen Aufsätze wirklich sehr vielfältig. Ich bin selbstständig mit einer Autowerkstatt und möchte den Dremel nicht missen. Wie im Artikel erwähnt kann man es auch bei Lackschäden einsetzen, aber zum Polieren sollte man dann doch lieber zu einer richtigen Poliermaschine greifen 🙂

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