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Philips Senseo Kaffeemaschine

Ich habe mir diese Senseo Kaffeemaschine tatsächlich nicht gekauft, ich habe sie geschenkt bekommen. Doch seit dem mag ich kaum noch auf sie verzichten.

Die Senseo Kaffeemaschine hat einen super entscheidenden Vorteil, sie ist schnell. Natürlich kann sie nicht so viele verschiedene Sorten machen, wie beispielsweise ein Kaffeevollautomat. Doch je nach dem welche Pads man kauft, kann man den Kaffee leicht variieren.

Philips Senseo Kaffeemaschine und Pads

Man kommt morgens in die Küche und will einen Kaffee. Mit der Senseo Kaffeemaschine spart man Zeit, denn man füllt nur kurz Wasser nach, legt den Pad ein und zwei Minuten später kann man per Knopfdruck einen Kaffee in die Tasse laufen sehen.

Allerdings hat soviel Bequemlichkeit auch seinen Preis. Je nach dem wo man welche Pads kauft kostet der Kaffee mehr Geld. Im Verhältnis zu normalem Filterkaffee verdoppelt man seine Kaffeekosten beinahe. Doch der Kaffee mit seiner Creme schmeckt halt auch einfach besser.

Die Pads legt man einfach ein, denn „Kopf“ der Kaffeemaschine kann man hochklappen. Das Wasser kann man hinten  nachfüllen. Der ist meist aus Plastik und kann herausgenommen werden.

Man kann entweder zwei kleine Kaffees auf einmal rauslassen oder einen großen. Es befinden sich im Auslaß zwei Düsen. Ein kleines Problem hat meine Maschine, die ich aber gebraucht gekauft hatte, das Wasserfach leckt, wenn man es heraus nimmt. Bei den neueren Maschinen soll das aber nicht mehr vorkommen. Inzwischen gibt es sogar Senseo Maschinen mit Touchpad, aber die kosten gleich auch einiges mehr.

Die Maschinen gibt es ja jetzt schon ein paar Jahre und ihre Kinderkrankheiten hat sie durch.

Reinigung der Senseo Kaffeemaschine von Philips

Die Einzelteile kann man herausnehmen und in die Spülmaschine legen. Dabei ist die Düse gemeint, als auch der Boden und die darunterliegende Wanne. Den Rest kann man so putzen.

Bilder zur Senseo Kaffeemaschine von Philips

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